Coaching für Leitungen

 

In den letzten Jahren werden immer mehr sozialpädagogische und psychosoziale Einrichtungen zu Wirtschaftsunternehmen bzw. zu Einrichtungen, deren Struktur sich an wirtschaftliche Betriebe anlehnt. Die Zeit ist schnelllebig und digitalisiert. An der Führungsspitze von Kindertageseinrichtungen stehen Leitungskräfte , die spezielles Wissen aus dem Managementbereich benötigen (Teamentwicklung, Qualitätsmanagement, Personalführung etc.), das nicht im Rahmen der grundständigen sozialpädagogischen Ausbildung erworben werden konnte. Die Anforderungen sind hoch, Zeitdruck herrscht vor.

 

Leitungscoaching hilft, herausfordernde Situaionen nachhaltig zu bewältigen. Bei Coaching handelt es sich um eine ressourcen- und zielorientierte Beratungsform, die ursprünglich aus dem Sport- und Wirtschaftsbereich stammt. Stärken, über die ausnahmslos jeder Mensch verfügt, stehen dabei im Fokus. Im Coachingprozess wird davon ausgegangen, dass es immer gute Lösungen gibt. Unter Stress können diese manchmal nicht (mehr) gesehen werden. Sinnvoll sind deshalb Impulse, also Anregungen von außen, die der beruflichen Weiterentwicklung und Bewältigung von belastenden Situationen dienen.

 

Die strukturellen Rahmenbedingungen (wie z. B. angemessene Leitungsstunden) sind bundesweit durch Träger und Politik noch nicht ausreichend geschaffen. Zugleich wächst bei Leitungskräften der Wunsch nach Unterstützung, die gezielt die eigenen Leitungsfähigkeiten weiterentwickelt oder einem Burn-Out vorbeugt. Der Gewinn des Einzelcoachings liegt auf der Hand: Die Führung und Entwicklung der Mitarbeitenden wird erleichtert. Das Coaching entlastet psychisch und damit einhergehend wächst (wieder) die Freude an der Leitungstätigkeit.

 

 

Ganz gleich, ob Sie sich in einer prekären beruflichen Situation befinden oder ohne aktuellen Anlass professionelle Begleitung suchen - Sie können sich in jedem Fall auf mein Fachwissen und meine langjährige Berufserfahrung verlassen. Ich arbeite feinfühlig und in dem Tempo, das Sie mir vorgeben. Diskretion ist dabei selbstverständlich. Methodisch werden wir mit Gespräch, Aufstellungen und/oder Symbolarbeit arbeiten. Wenn es unterstützt, fließen Elemente aus der Bioenergetik (Körperarbeit) und Imaginationsübungen aus der Traumaberatung in den Coachingprozess mit ein.