Offene Aufstellungsgruppe

 

 

Zu Beginn der Aufstellung werden die Anwesenden mit dem Ablauf und den Regeln der Aufstellungsarbeit vertraut gemacht, Fragen werden geklärt. Danach formuliert die aufstellende Person ihr Anliegen. Die Aufstellung beginnt damit, dass nacheinander Stellvertreter*innen für Personen, Themen oder Symptome sowie ein Stellvertreter bzw. eine Stellvertreterin für sich selbst ausgewählt wird. Anschließend werden die Personen intuitiv in Beziehung zueinander im Raum aufgestellt. Es ist auch möglich, dass die Stellvertreter*innen ihren Platz im Raum selbst finden. Die aufstellende Person beobachtet nun das folgende Geschehen von außen im Kreis sitzend und nimmt bei Interesse zuletzt den eigenen Platz in der Aufstellung ein.

Die Stellvertreter*innen arbeiten konzentriert mit und repräsentieren im Verlauf der Aufstellung Gedanken, Gefühle, Handlungsimpulse und Befindlichkeiten. Mit Hilfe dieser Aussagen werden Schritt für Schritt Lösungsimpulse erarbeitet, die letztlich durch Befragen der aufstellenden Person überprüft werden.

 

 

Zu den aktuellen Aufstellungsterminen gelangen Sie über diesen Link.

 

 

Falls Sie in der Zeit nach der Aufstellung eine Nacharbeit zur besseren Integration wünschen, so stehen dafür Einzeltermine zur Verfügung.

 

Unverarbeitete traumatische Erlebnisse eignen sich nur bedingt für eine Aufstellung in einer offenen Aufstellungsgruppe. Bei Unsicherheiten sprechen Sie mich bitte vor der Anmeldung an.

 

 


 

 

Bei einer Aufstellungsarbeit handelt es sich nicht um ein gesetzlich

anerkanntes Heilverfahren und sie ersetzt weder eine psychotherapeutische

noch eine ärztliche Behandlung.

 

Dennoch kann eine Aufstellung eine Heilbehandlung ergänzen

oder unterstützende Prozesse in Gang setzen.