Trauma

 

 

Ein Trauma entsteht durch ein Ereignis, das die üblichen Bewältigungsstrategien eines Menschen überfordert. Gefühle wie Angst, Kontrollverlust und/oder Hilflosigkeit prägen das Erleben in einer traumatischen Situation.

 

Menschen, die Vernachlässigung, Unfälle, Verluste, körperliche oder sexuelle Gewalt, Kriegseinwirkungen, Flucht usw. erlebt haben, drücken durch ihr Verhalten aus, dass extremer Stress und Belastung zu ihrer Biografie dazugehört(e). Werden Traumata nicht bearbeitet, entwickeln sich in der Regel Traumafolgestörungen, die bis hinein in das gegenwärtige Leben wirken. Sie zeigen sich beispielsweise durch intensive Impulse (z. B. Wut), die (anscheinend) nicht kontrolliert werden können, nicht-altersgemäße Verhaltensweisen oder andere Auffälligkeiten. Die dauerhafte Folge von Traumafolgestörungen können psychosomatische Erkrankungen, Schwierigkeiten im Beruf oder in der Partnerschaft, Erziehungsprobleme, Suchterkrankungen, Essstörungen etc. sein.

 

 

Traumapädagogik unterstützt Menschen, die beruflich mit Menschen zu tun haben, die (zumeist unwissentlich) an Traumafolgestörungen leiden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier ... ->

 

Traumafachberatung können auch Privatpersonen in Anspruch nehmen, die im 4-Augen-Gespräch vertrauliche Themen (persönlich oder beruflich) besprechen möchten. Weitere Informationen dazu finden Sie hier ... ->