Vita

 

Geb. 1966, zwei erwachsene Kinder

 

Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin (Abschluss 1986).

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten, u. a. Vorstandsarbeit beim Kinderschutzbund Ludwigshafen (1991-2000).

 

Studium zur staatlich anerkannten Diplom-Sozialarbeiterin FH (Abschluss 2004), Schwerpunkt: Straffälligenhilfe in der Justizvollzugsanstalt Ludwigshafen.

 

 

Langjährige Berufserfahrung (1986-2016) in folgenden Arbeitsfeldern:

  • Elementarpädagogik (Kiga, Kinderhaus)
  • Kinderhortpädagogik
  • Schulsozialarbeit (Grundschule/Schwerpunktschule)
  • Straffälligenhilfe (Sozialtherapie, U-Haft, Ehrenamtsarbeit)
  • Wohnungslosenhilfe und
  • Sexualpädagogik.

Zuletzt hauptberuflich tätig an der Helen-Keller-Schule Weinheim/Fachbereich Sozialpädagogik, als wissenschaftliche Lehrkraft in der Ausbildung und Praxisbegleitung von Erzieher*innen.

 

Seit 01.02.2017 eigene freiberufliche Praxis für psychosoziale Beratung & Fortbildung. 


Wichtige Hospitationen, Aus-, Fort- und Weiterbildungen
 
Hospitationen bei Familienaufstellungen bei Dipl.-Psychologin Theresa Weismüller, Lehrtherapeutin der DGfS, Marpingen-Berschweiler (2000 bis 2005).
 
Ausbildung zur lösungsorientierten Kollegialen Fallberaterin am Erziehungswissenschaftlichen Fort- und Weiterbildungsinstitut (EFWI) Landau bei Dr. Anton Geiser (2008).
 
Ausbildung als Lehrkraft für Berufliche Schulen, Fachbereich Sozialpädagogik, Studienseminar Karlsruhe (2010 bis 2011).
 
Weiterbildung zur Bioenergetischen Beraterin bei der Süddeutschen Gesellschaft für Bioenergetische Analyse (SGfBA), Gesamtleitung Dr. Anja van der Schrieck-Junker (2011 bis 2013).
 
Ausbildung im Freien Systemischen Aufstellen bei Olaf Jacobsen, Institut für Freie Systemische Aufstellungen Köln (2014).
 
Fortbildung Traumaberatung und -therapie mit TRIMB® im Frauenbildungshaus Zülpich bei der ärztlichen Psychotherapeutin Ellen Spangenberg (2014 bis 2015).
 

Fortbildung Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie PITT® (Modul I + II) am Wieslocher Institut für systemische Lösungen bei Dipl.- Psychologin Ulrike Reddemann (2017).